Innovationsberatung

„Don’t waite. Innovate!“ lautet das Motto der School of Design Thinking am Hasso-Plattner-Institut an der Uni Potsdam. Design Thinking ist ein Methodenmix, mit dessen Hilfe nutzerzentrierte kreative Lösungen für scheinbar vertrackte Probleme gefunden werden und schnell in der Realität getestet werden können. Meine Innovationsmanagement-Angebote richten sich an Schulklassen und Studierendengruppen sowie an Mitarbeiter von Unternehmen und NGOs.

Kreativitäts-Workshops

Angst vor dem weißen Blatt Papier? Oder sehen Sie den Wald vor lauter Bäumen nicht? Egal ob Sie zu wenige Ideen haben, oder zu viele Einfälle sich gegenseitig im Weg stehen: In meinen Kreativitäts-Coachings unterstütze ich Sie dabei, um die Ecke zu denken. Mit spielerischen arbeiten Sie und ihre Kollegen oder Mitarbeiter erste gemeinsame Ansätze. Sie versetzen sich dabei in alle möglichen und auch unmöglichen Nutzergruppen. Sie schicken Ihre Idee auf Zeitreise, assoziieren sie mit vergleichbaren und ganz anderen Zusammenhängen – und haben am Ende einen Leitfaden, um Ihren Einfall an die Hand nehmen zu können auf dem Weg in die Wirklichkeit.

Potentialanalyse und Point-of-View

Was will eigentlich meine Zielgruppe von mir? Was erwartet mein Kunde, was erwartet mein Zuhörer – und was hilft hier wirklich weiter? Mit den Methoden der Qualitativen Sozialforschung und der Empirischen Kulturanthropologie begeben wir uns auf Spurensuche. Wir klemmen uns ganz dicht an die Fersen deines potentiellen Nutzers. Wir unterhalten uns mit ihm. Und wir schlüpfen auch mal in seine Rolle. Am Ende unserer Recherche steht eine Potentialanalyse und ein Point-of-View. Dies ist der Ausgangspunkt für Ihre weitere Arbeit: Ein konkretes Nutzerbedürfnis, das Sie mit Ihrer Dienstleistung oder Ihrem Produkt direkt adressieren – um dem potentiellen Kunden das Leben zu erleichtern.

Greifbare Ergebnisse

„Show, don’t tell“ lautet ein weiteres Motto aus dem Methodenkoffer des Design Thinking. Als Moderator von Workshops achte ich darauf, dass Teilnehmer sich in Diskussionen nicht zu sehr im Kreis drehen. So schnell wie möglich sollen sie ihre vagen Ideen konkretisieren. Mit Hilfe von Skizzen, Post-Its aber auch Prototyping-Material wie LEGO, Styropor oder Bastelkarton werden Luftschlösser Stein für Stein in die Realität geholt. Am Ende eines Workshops hält jeder Teilnehmer eine greifbare Manifestation seiner Gedanken in der Hand, oft mit einem ganz konkreten Fahrplan für die nächsten Schritte. Auf diese Art führe ich nicht nur meine eigenen Workshops durch, sondern kann als Co-Moderator auch Frontalvorträge in interaktive Mitmach-Formate verwandeln.