3eins4: Smart Grid

Regenerative Energien sind für die Umwelt eine saubere Sache. Doch Sonne und Wind sind auch in Deutschland nicht überall gleichermaßen verfügbar: Der Strom, der in Zukunft beispielsweise vor allem in den großen Windparks an der Nord- und Ostsee gewonnen wird, muss mittels Übertragungsleitungen ins Landesinnere transportiert werden. Die TU Berlin erforscht im Gemeinschaftsprojekt OVANET, wie diese Übertragung möglichst akzeptanzfreundlich, robust und effizient gestaltet werden kann. Dabei soll bestehende Infrastruktur wie Autobahnen genutzt werden.

Für 3eins4, das Alumni-Magazin der TU Berlin, hat mir Professor Kai Strunz erklärt, was die neuen smarten Netze sonst noch von ihren veralteten Vorgängern unterscheiden wird. Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen.


3eins4: Smart Mobility

Der Mensch – im Grunde seines Wesens ein Egoist? Alles Quatsch, meint Dr. Ilja Radusch vom Projekt „Tomorrow’s Elastic Adaptive Mobility“ (TEAM). „Im Straßenverkehr gibt es dauernd Situationen, wo nach kurzem Blickkontant ein Fußgänger über die Straße gelassen oder einem anderen Fahrzeug das Einscheren erlaubt wird“, so Radusch. „Diese kleinen Momente beweisen schon: Wo kommuniziert wird, wird auch kooperiert.“ Qualitative Studien, die zu Beginn des Forschungsprojektes durchgeführt wurden, bestätigen das: 75 Prozent aller befragten Berlinerinnen und Berliner würden eine zehnminütige Verspätung in Kauf nehmen, wenn diese Verzögerung einem wie auch immer gearteten „höheren Ziel“ dient.

Im Projekt TEAM arbeiten die Wissenschaftler nun an einer App, die eine solche Kommunikation im Straßenverkehr fördern soll. Für 3eins4, das Alumni-Magazin der TU Berlin, habe ich mit Ilja Radusch über seine Forschung gesprochen. Wie Kooperation den Straßenverkehr von morgen verbessern soll, kann hier nachgelesen werden.


3eins4: Smart Home

Das Smart Home von Professor Sahin Albayrak ist nicht schlau, es ist sogar noch schlauer. Natürlich knipst ein smarter Schalter von selbst das Licht an, wenn jemand den Raum betritt. Natürlich startet die Stereoanlage je nach Benutzer ein bestimmtes vordefiniertes Profil. Und natürlich schaltet sich wetterabhängig die Heizung von alleine ein. Solcherlei Gimmicks beinhalten auch andere Smart Home-Systeme, und sie sind längst auf dem Markt erhältlich. Das Smart Home „IOLITE„, welches Professor Sahin Albayrak im DAI-Labor der TU Berlin entwickelt und im 15. Stockwerk des Telefunkenhochhaus als Showroom eingerichtet hat, kann aber noch mehr.

Für 3eins4, das Alumni-Magazin der TU Berlin, habe ich mit Albayrak über seine Forschung gesprochen. Was das DAI-Labor von anderen Smart Home-Projekten wie dem NEST von Google unterscheidet, kann hier nachgelesen werden.


Deutsche Fachpresse: Interview zu Science Slam

Deutsche FachpresseKann man Science Slam auch als Methode verwenden, um Wissen aus Fachbüchern zu transportieren? Darüber habe ich mich mit Karin Hartmeyer vom Verband Deutsche Fachpresse unterhalten.

Im Gespräch haben wir den Trend analysiert, komplexes Wissen in kleine verständliche Informationshappen zu verpacken und in Live-Events zu performen. Das greift in der Wissenschaft um sich – aber nicht nur! Auch Pecha Kucha oder Skillsharing-Events sind Ausdruck ein und derselben Entwicklung. Kulturwissenschaftler der ich nunmal bin, habe ich im Anschluss einen größeren Argumentationsbogen zur Digitalisierung und der Verflachung von Hierarchien gespannt.

Was das nun für Fachverlage bedeutet? Lest selbst. Das Interview wurde im Verbandsmagazin Letter Ausgabe 04/15 veröffentlicht und hier ist die PDF.


Podiumsdiskussion: Chancen und Risiken des Science Slam

Science Slams werden auch an Universitäten immer beliebter. (c) Pressestelle TU Berlin

Unterhaltsam, leicht verständlich und maximal zehn Minuten lang – das sind die gängigen drei Regeln für einen Science Slam-Vortrag. So einfach, so spannend: Seit mittlerweile zweieinhalb Jahren bin ich in der Science Slam-Szene mit meinem Slam „Urban Games – Die Stadt als Spielfeld“ unterwegs, habe die Slams in Berlin und Halle gewonnen und durfte außerdem unter anderem in Potsdam, Magdeburg, Lübeck, Ulm und Rostock auftreten. Als Moderator und Projektmanager bei der Agentur policult konnte ich zudem zahlreiche weitere Slams moderieren und organisieren. Immer habe ich spannende andere Slammer kennengelernt, immer habe ich meinen eigenen Horizont erweitern können – sei es zum Thema Herzrasen, Teilchenphysik oder Justin Biber.

Sind Science Slams ein geeignetes Mittel der Wissenschaftskommunikation – und wenn ja, gibt es dann Fachbereiche, in denen sie besonders gut geeignet sind? Das will nun der Bundesverband Deutscher Pressesprecher bei seinem diesjährigen Kommunikationskongress herausfinden. Am 17. September werde ich zunächst meinen eigenen Science Slam vor den versammelten Kommunikationsexperten live performen, um dann gemeinsam mit Julia Offe von www.scienceslam.de und Stefanie Terp, Pressesprecherin der TU Berlin, in einer Podiumsdiskussion über das neuartige Format zu sprechen.

In einer einstündigen Diskussion sollen wir die Chancen und Risiken des Science Slam ausloten. Dass ich als Science Slammer und Moderator dem Format wohlwollend gegenüberstehe ist klar. In letzter Zeit gibt es allerdings stärkere Kritik an einer Professionalisierung der Science Slam-Szene, mit Referenten, die immer häufiger schnelle Gags einbauen und die Inhalte vernachlässigen – wie Slammer und Biologe Cornelius Courts in diesem Beitrag anführt. Eine Verflachung des Inhaltes hat auch Magnus Klaue hier in der FAZ kritisiert, wobei der Journalist offenbar generell ein Problem mit populärer Wissenschaftskommunikation hat.

Also, Wissenschaftler zurück in den Elfenbeinturm? Bühne frei für lustige und unterhaltsame Forschung? Oder einen Mittelweg finden, bei dem sich Unterhaltung und Inhalt nicht im Wege stehen – und wenn ja, wie? Ich bin gespannt auf die Diskussion beim Kommunikationskongress. Und ich freue mich über Meinungen und Input bereits im Vorfeld.

Die Diskussionsrunde „Science Slam. Chancen und Risiken für die Wissenschafts- und Innovationskommunikation“ ist Teil des Programmes des Kommunikationskongress 2015 am 17. und 18. September in Berlin. Tickets gibt es hier

 


Magisterarbeit: Urban Games – die Stadt als Spielfeld

Magisterarbeit_Michael Metzger_FotoGanz Berlin in einen Vergnügungspark verwandeln: So lautete die Mission von 500 jungen Menschen, die im Sommer 2011 Spreezone gespielt haben. Drei Wochen lang haben sie in Hostels im touristisierten Berlin-Mitte Regenwald-Selbsterfahrungsparcours aufgebaut, haben in Marzahn-Hellersdorf mit den Geistern verstorbener Haustiere telefoniert, in Halensee zu Monster-Schaukämpfen eingeladen oder in Moabit um die Wette Graffitis fotografiert. Als Sammlungspunkt der Gruppe diente das Internet, zur Koordination ein SMS-Verteiler. Wesentliche Teile des Spieles fanden jedoch jenseits von Computer und Mobiltelefon statt – auf den Straßen und Plätzen Berlins, in Hostels, Bars und Clubs. Immer wieder ließen die Spieler Passanten verdutzt zurück. Wer nicht eingeweiht war, dem blieb die Spielwelt von Spreezone verborgen.

In meiner Magisterarbeit mit dem Titel Urban Games. Die Stadt als Spielfeld untersuche ich die Effekte des Spieles auf die Spielerinnen und Spieler. Mit Hilfe teilnehmender Beobachtung gewähre ich einen sehr dichten Einblick in den Ablauf des Spieles. Nah dran am tatsächlichen Geschehen, arbeite ich anhand ausgewählter Momentaufnahmen heraus, wie sich das Spielerlebnis auf die Wahrnehmung des städtischen Umfeldes auswirkt, welche langfristigen Veränderungen es im Bewußtsein der Spielerinnen und Spieler bewirkt und was das alles mit einer Aneignung von Stadt in einem politischen Kontext zu tun hat.

Die Magisterarbeit Urban Games. Die Stadt als Spielfeld habe ich im September 2013 am Institut für Europäische Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin eingereicht. Die Arbeit wurde mit der Note 1,0 bewertet. Hier gibt es das Exposé zum Download, und hier die Magisterarbeit in der finalen Version.

 


Pro Campus Presse: Bezahlt wie ein Profi

Statement_Pro Campus Presse_Juni 2015Viele Studierende nutzen die Mitarbeit bei einer Uni­Zeitung als Sprungbrett in den journalistischen Berufsalltag. Eine solche Möglichkeit bietet auch Campus Berlin: Das kostenlose Studentenheft der Stadtmagazine tip Berlin und zitty wird gemeinsam mit Studierenden für Studierende aus Berlin und Umgebung produziert.

Für die aktuelle Pro Campus Presse wurde ich über meine Mitarbeit bei Campus Berlin interviewt! Ich berichte, wie ich zu dem Magazin gekommen bin, wie die Redaktion dort organisiert ist, und gebe sogar Einblick in das Honorar. Den gesamten Artikel mit dem Titel unter dem Titel „Bezahlt wie ein Profi“ findet ihr hier (ab Seite 6).


Game Slammen – Eine Science-Fiction-Western-Splatter-Geschichte ohne Drehbuch

Im Februar 2014 habe ich den Gameslam an der Universität der Künste in Berlin gewonnen. Nun erscheint mein Essay über den Verlauf des Abends in der zweiten Ausgabe der texturen im UdK-Verlag. Hier ein kleiner Einblick in das Werk.

Es war einmal vor langer, langer Zeit in einer weit entfernten Galaxie, als sich ein unglaubliches Abenteuer ereignete. Jackie, ein kleines Mädchen von anmutiger Gestalt, konnte nicht schlafen, weil ihr Cyborg-Teddy verschwunden war. Also begab sie sich auf die Suche. Mitten in der Nacht durchstreifte sie die trostlosten Gas- sen von New Texas. An der Bar eines Saloons fand sie ihren Vater, den Sheriff Jack. Von einer verfluchten Giraffe und dem unvorstellbaren Übel in der Kühlkammer ahnte sie da noch nichts…

Die Giraffe, das muss ich zugeben, geht auf meine Kappe. Sie ist eine Reminiszenz an die Giraffe Marius, die im Kopenhagener Zoo geschlachtet und den Löwen zum Fraß vorgeworfen wurde. Und sie ist ein Kniff, mit dem ich die Story auf der Bühne des Gameslam im vergangenen Frühjahr vorangetrieben habe. Gameslam, das ist ein spielbasiertes, kollaboratives Erzählexperiment, das am 13. Februar 2014 zur Finissage der Ausstellung „Gesellschaft spielen, verändern” stattgefunden hat. Organisiert wurde es vom preΔlab an der UdK, die Teilnehmer waren Stephan Porombka, Maren Hartmann, Peter Wagner, Sebastian Prassek und meine Wenigkeit sowie Andreas Bückle in der Rolle des Spielleiters. Die Aufgabe: Gemeinsam nach und nach auf der Bühne eine Geschichte entwickeln, mit Elementen, die Aktionskarten entstammten oder direkt durch Zuruf aus dem Publikum mitgeteilt wurden. Später dann musste die fertige Geschichte von jedem Teilnehmer nochmal erzählt werden, allerdings unter Einhaltung unterschiedlicher Regeln: Jeder zweite Satz muss eine Frage sein, oder jedes Wort muss mit einem bestimmten Buchstaben beginnen.

Der weitere Verlauf der Geschichte ist so schräg, wie die Rahmenbedingungen es erwarten lassen:

Schwer und drückend steht die Luft im Saloon, sie stinkt nach Bier und Schnaps. Vorsichtig nähert sich Jackie der Bar, erst sind ihre Schritte zaghaft, dann erblickt sie die Silhouette ihres Vaters. „Papa, Papa!“, ruft sie mit dünner Stimme. Doch Jack reagiert nicht. Bewegungslos liegt sein Kopf auf dem hölzernen Tresen. Der alte Mann hat zu tief ins Glas geschaut, der Alkohol fordert seinen Tribut. „Gib ihm bitte ein Glas Wasser“, fordert Jackie den Barkeeper auf, „und für mich auch irgendein alkoholfreies Getränk.“ Der Barkeeper greift zum Getränkeregal und schenkt ein. „Ich habe hier zwei Drinks für dich“, sagt er, „einen blauen und einen roten. Du hast die Wahl. Entscheide dich für den blauen Drink, geh nach Hause und du wirst friedlich einschlafen. Oder aber du entscheidest dich für den roten Drink…“ Nachdem Jackie einen Schluck vom roten Drink genommen hat, wird ihr ganz schwummrig. Erneut blickt sie zum Barkeeper, doch es ist nicht mehr derselbe Anblick. Gelbe und braune Flecken bilden sich auf seiner Haut, auf den Armen sprießen Haare, das Hemd spannt sich bis zum Zerreißen. Der Körper des Barkeepers schießt in die Höhe, Finger und Zehen verwachsen zu Hufen, aus der Stirn pressen sich zwei kurze Hörner. In nur wenigen Minuten hat sich der Barkeeper in eine ausgewachsene Giraffe verwandelt. Das einzige, was noch an sein Menschsein erinnert, ist der erstaunlich kurze Hals. 

Per Applaus befand am Ende das Publikum, dass ich als Gewinner aus dem Gameslam hervorgehen sollte. Der Hauptpreis war eine Autorenschaft in der zweiten Ausgabe der texturen, dem Magazin der UdK. In einem Essay durfte ich den ganzen Abend noch einmal Revue passieren lassen, die Geschichte nacherzählen sowie das Making-Of. Nun ist dieser Beitrag erschienen und die texturen feiern ihr Bookrelease. Das Buch wird am Donnerstag, 16. April um 19 Uhr in der Aula der UdK im Gebäude Grunewaldstraße 2-5 präsentiert.texturen Nr. 2 umfasst darüber hinaus 20 weitere Essays und Reportagen von Studenten, Forschern und Künstlern und behandelt „Spielen“ zugleich als Thema und Methode. Das Spektrum der Beiträge reicht von aufmerksamer Gegenwartsreportage zum philosophischen Essay, von teilnehmender Spielebeobachtung zu neuen Spiel-Konzepten. Außerdem finden sich im Buch zehn sog. „Zwischenspiele“ – Spielschöpfungen an der Schnittstelle von Formatexperiment und Spielanleitung. Unter den Beiträgen befinden sich auch methodische Texte aus dem Umfeld des pre∆lab. Die kreativen Transferleistungen zwischen Reflexion, Analyse und neuen Artikulationsformen sind nicht nur an ein akademischen Umfeld adressiert, sondern auch an Agenturen, Redaktionen und andere Labore der Gegenwart.

Hier gehts zur Einladung zum Bookrelease, und hier können die Texturen Nr.2 unter der ISBN 978-3-89462-264-0 bestellt werden.


AUD!MAX: Luft- und Raumfahrttechnik

Nach dem Absturz von Germanwings stellt sich dringend die Frage: Wie kann man Luftfahrt sicherer gestalten? Fürs AUD!MAX Magazin habe ich schon vor einigen Wochen recherchiert, was Ingenieuren so einfällt, um Sicherheit und auch Effizienz in der Zukunft zu erhöhen.

Die Herausforderungen, an denen Ingenieure der Aviatik, wie die Luftfahrt in Insider-Kreisen genannt wird, quasi seit Geburt der Branche arbeiten, sind immer die Gleichen: Steigerung der Effizienz, Verringerung der Emission und des Lärms sowie die Erhöhung der Sicherheit im Luftverkehr. Die Lösungsansätze für all diese Herausforderungen sind sehr kleinteilig über das gesamte Flugzeug verteilt, entsprechend individuell sind die Einsatzgebiete aufgeschlüsselt. Ivaylo Vladimirov beispielsweise arbeitet bei MTU Aero Engines in München in einem Team ausschließlich daran, den Rotor in der Turbine stabiler und leichter zu designen. „Die Rotoren sind ein sehr sicherheitsrelevanter Bestandteil einer Turbine oder eines Verdichters“, erklärt der  38jährige Ingenieur. „Sie müssen den Belastungen im Betrieb über eine bestimmte Lebensdauer unbedingt standhalten.“ Neue Materialien und Konstruktionsverfahren testet der 38jährige Ingenieur zunächst in Simulationen am Computer. Gut die Hälfte seiner Arbeitszeit verbringt Vladimirov aber auch am Realmodell. Mit Experten aus anderen Teams macht er Versuche im Windkanal, führt Stresstests am Material durch, klopft es auf Empfindlichkeiten für Hitze, Kälte oder Druck ab. Die Möglichkeiten am Arbeitsplatz werden in den kommenden Jahren weiter zunehmen: Fortschritte beispielsweise im 3D-Druck werden es Ingenieuren ermöglichen, ihre theoretischen Annahmen schon in einem sehr frühen Stadium in der Realität zu überprüfen.

Was man studieren sollte, um in diesem Bereich Fuß zu fassen, ist nachzulesen im vollständigen AUD!MAX Artikel. Dort steht auch, welche Anforderungen die Personaler haben, und wie neue Technologien dabei helfen die Herausforderungen zu meistern.

 


Siegervortrag vom 10. Science Slam in Potsdam

Christian Wolf, ein Psychologie-Doktorand der Uni Gießen, hat den 10. Science Slam in Potsdam gewonnen! Mit seinen Ausführungen über Gewichtswahrnehmung anhand studentenalltagstauglichen Beispielen zu der Masse und der Dichte konnte er das Publikum restlos überzeugen. Im kurzen Interviewgespräch vor der Präsentation ging es allerdings gar nicht so sehr um die Forschung, sondern ich habe mich mit Christian mehr über die ästhetische Dimension der Wirtschaftswunderstadt Gießen unterhalten. Hier das Video von Christians Slam, aufgezeichnet bei einem früheren Auftritt im Berliner SO36.