Lange Nacht Barcamp: Science Slam Vortrag

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Egal ob Wissenschaft, Museum oder StartUp: In allen möglichen Bereichen eröffnen oder beenden Slams derzeit Veranstaltungsformate. Auch bei den Langen Nächten, die es so gibt, kann eine Slamifizierung beobachtet werden. Doch was ist so ein Slam eigentlich? Worin unterscheidet sich das Format beispielsweise von Pecha Kutcha, Elevator Speaches oder einem klassischen Kurzvortrag? Und was muss ich beachten wenn ich bei meiner eigenen Veranstaltung einen Slam organisieren möchte?

Im Rahmen des Lange Nacht Barcamps von Congressa, auf dem sich Veranstalter vor allem der Langen Nacht der Wissenschaft, aber auch der Museen oder der Industrie, zum Erfahrungsaustausch getroffen haben, durfte ich eine Session zum Slam-Format halten. Die Teilnehmer waren sehr interessiert daran, wie man an geeignete Slammer kommt, wollten aber auch wissen, ob ein Veranstalter seine Slammer beim Ausarbeiten des Vortrages unterstützen sollte. Ich meine, ja! Grade beim Science Slam ist es so, dass die Redner sehr dankbar über Coachings sind, wie ich sie beispielsweise für die Agentur policult anbiete. Für den Veranstalter selbst bedeutet so ein Coaching natürlich mehr Arbeit, aber am Ende profitieren alle davon – weil der Vortrag nämlich an Qualität, Witz und Charme gewinnt. Einen kurzen Abriss über die Geschichte des Slams sowie Möglichkeiten, wie man ihn in die eigene Lange Nacht einbinden kann, habe ich in diesem Pitch Deck zusammengefasst.