3eins4: Smart Grid

Regenerative Energien sind für die Umwelt eine saubere Sache. Doch Sonne und Wind sind auch in Deutschland nicht überall gleichermaßen verfügbar: Der Strom, der in Zukunft beispielsweise vor allem in den großen Windparks an der Nord- und Ostsee gewonnen wird, muss mittels Übertragungsleitungen ins Landesinnere transportiert werden. Die TU Berlin erforscht im Gemeinschaftsprojekt OVANET, wie diese Übertragung möglichst akzeptanzfreundlich, robust und effizient gestaltet werden kann. Dabei soll bestehende Infrastruktur wie Autobahnen genutzt werden.

Für 3eins4, das Alumni-Magazin der TU Berlin, hat mir Professor Kai Strunz erklärt, was die neuen smarten Netze sonst noch von ihren veralteten Vorgängern unterscheiden wird. Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen.