ScienceSlam@School feiert Premiere

ScienceSlam@School hatte Premiere, und zwar letzten Donnerstag am Tag der offenen Tür an der Marie-Elisabeth-Lüders-Oberschule (MELO)! Es geht darum selbst gewählte Inhalte aus dem Unterricht oder den Praktika der Schülerinnen und Schüler in ansprechende Kurzvorträge zu verpacken. Die Regeln sind dabei die gleichen wie bei den Science Slams: Ein Vortrag dauert zehn Minuten, ist unterhaltsam und verständlich, und am Ende bestimmt das Publikum, wer gewinnt.

Seit Wochen habe ich mit meiner Kollegin Miriam Schmitt von policult  Schülerinnen und Schüler der MELO gecoacht. Nach und nach haben wir gemeinsam Science Slam-Vorträge entwickelt: Über Verhütung, Statussymbole im Kindergarten und über die Erziehung von Kampfhunden. Jetzt sind wir stolz wie Bolle, dass unsere Schülerinnen und Schüler ihre Themen phänomenal anschaulich, witzig und verständlich vor einem 60köpfigen Auditorium präsentiert haben!

Bei policult bin ich als Projektleiter für Entwicklung und Umsetzung von ScienceSlam@School verantwortlich. Die erste Idee zu diesem Programm hatten wir im Herbst 2013, umso mehr freue ich mich, dass die Premiere so gut funktioniert hat! Das Programm beinhaltet nicht nur Science Slams von Schülerinnen und Schülern, sondern weitere Module sehen auch vor, Wissenschaftler in Schulen zu holen und dort eine Art Studienberatung auf Augenhöhe durchzuführen. Ich hoffe, dass wir in diesem Jahr noch an zahlreichen weiteren Schulen Science Slams durchführen und mit dem Programm ScienceSlam@School weitere Erfahrungen sammeln können.

Achja, die Presse mag die Idee auch. Hier ein ausführlicher Vorabbericht aus dem Tagesspiegel, da die Ankündigung in der Morgenpost, und dort eine ausführliche Review ebenfalls in der Morgenpost.

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